Himmlisch gute Unterstützung

Kreative Landung der Jingle Bike Challenge im Tabaluga Kinderheim

Drachen können fliegen. Engel ebenso. Auch auf dem Fahrrad kann man und frau flugs unterwegs sein. Vor allem dann, wenn für einen guten Zweck gesammelt wird – wie bei der Jingle Bike Challenge Ende 2020. Für diese Weihnachts-Charity waren Teilnehmer der Parallelen Passion, Mitarbeitende der Firma Checkstone und Radbegeisterte der Höffner neussen classics zugunsten des Tabaluga Kinderheims in Leipzig unterwegs gewesen.

100.000 Kilometer in der Vorweihnachtszeit

Fürs Tabaluga Kinderheim in Leipzig hatten über 700 Fahrradbegeisterte vom 1. Dezember bis Heiligabend Kilometer um Kilometer zurückgelegt. So waren 5.020 Euro zusammengekommen. Doch wie sollte der zugehörige schöne Scheck ins Kinderheim gelangen? Aufgrund der Corona-Situation war eine persönliche Übergabe undenkbar.

Ja, durch die Luft fliegen!

Nun ist das Kinderheim nach einem kleinen Drachen benannt. Drachen können, wie bereits erwähnt, fliegen. Vielleicht könnte Tabaluga den Förderbetrag für die Freizeitaktivitäten und Therapieangebote des Heims einfach abholen? Tabaluga schüttelte den Kopf, als er diese Frage hörte. „Ich hab hier zu tun!“, sagte er. „Einfach so wegfliegen – nein!“ Aber dann zwinkerte er und setzte hinzu: „Ihr Menschen habt doch solche technischen Geräte erfunden, die durch die Luft fliegen können. Die fangen auch mit D und R an: Drrrrohne! Damit sollte es funktionieren!“

Landung und Lichtblick

Gesagt, getan: Der symbolische Scheck wurde tatsächlich per Drohne zum Kinderheim geflogen und landete sanft. Ein kleiner Film zeigt den Flug über die Häuser der Umgebung und das Tabaluga-Gebäude sowie die Landung direkt bei der Heimleitung, Julia Weise: „Wir freuen uns sehr über diese wunderbare Spende, das ist ein großer Lichtblick. Denn die Auswirkungen der Corona-Situation stellen viele Familien und Einrichtungen für Kinder vor besondere Herausforderungen.“

Neben dem Scheck hatte die Drohne eine Kinderkamera samt liebevoll gestalteten „Reporterausweisen“ an Bord. Idee ist, dass die Kinder in Zukunft auf ihren gemeinsamen Radtouren und Unternehmungen Fotos machen und anschließend darüber berichten.

„Das ist ein großer Lichtblick“ 

Julia Weise, Tabaluga-Kinderheim

Kreativ sein tut gut

Die Spende wird durch den Förderverein TABALUGA Kinderheim e. V. verteilt. Vorgesehen ist, sie für den Besuch von Zoos, Freizeitparks, Theater und Kinos sowie die Finanzierung der Kunsttherapie im Kinderheim zu verwenden.  

Die Kunsttherapie findet im Malraum des Heimes statt. Hier können die Kinder verschiedene Materialien ausprobieren. Dadurch entstehen kreative Prozesse, die die Kinder dabei unterstützen, sich ein Stück weit von ihren Sorgen und Nöten zu lösen. Über das Schaffen von Bildern und Objekten erleben sie, sich ohne Worte auszudrücken und darüber auch mit anderen in Kontakt zu kommen. Ziel der Kunsttherapie ist vor allem, Selbstheilungskräfte zu mobilisieren und Veränderungsprozesse anzuregen.

Für die Kleinen weiterradeln

Anlässlich des Treffens von „Drohne und Drache“ waren außerdem im gebührenden Abstand mit dabei: Jens Lehmann, MdB und Schirmherr der Parallelen Passion, Ronny Winkler von Höffner neussen classics, Mitteldeutschlands größtem Jedermannrennen, und Lars Richter, Initiator der Parallelen Passion.

Durch Die Parallele Passion konnten im Jahr 2020 bereits mehrere Kindereinrichtungen mit Spenden unterstützt werden – und es geht weiter: Auch in 2021 heißt es bei der Parallelen Passion „Großes in uns für die Kleinen da draußen“.

Tabaluga lacht und nickt, die Drohne dreht sich vor Freude um die eigene Achse. Schöne Schecks direkt vor die Tür fliegen – das hat ihr großen Spaß gemacht. „Das möchte sie öfter machen“, meint Tabaluga.

Die Übergabe per Drohne als Video

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Vielen Dank an den Drohnenpiloten Kai Schmidt von Esmero und Andy Müller für den Schnitt.

DPP & MSR: Biker´s Winter·Fest

Wir sind winterfest und fahren mit beim Biker´s Winter·Fest

Die Parallele Passion und die Mecklenburger Seen Runde – das 300 km Radhighlight in Mecklenburg-Vorpommern – holen dich mit dem Biker´s Winter·Fest nach Weihnachten von der Couch, wenn du das willst.

300 Kilometer durch den Winter

Mach mit und fahr 300 KM Rad vom 24.12.2020 bis zum 03.01.2021. Trage deine gefahrenen Kilometer in das Formblatt ein und schau, wie nah du an die 300 km herankommst, sie vielleicht sogar knackst. Du kannst deine Kilometer entweder gesammelt eintragen oder nach jeder Tour – ganz wie du möchtest.

Nimm jemanden mit, wenn du rausgehst und dich bewegst und poste deine Aktivitäten oder deine kleine Story auf Facebook und Instagram unter dem Hashtag #winterfest. Du kannst die MSR (@mecklenburger_seen_runde) und Die Parallele Passion (@die_parallele_passion) auch gern verlinken.

Bitte informiere dich vor deinen Fahrten über die aktuellen behördlichen Bestimmungen und eventuelle Ausgangsbeschränkungen.

Fahren für die Feuerwehr

So wie jede unserer Aktionen, ist auch das Biker´s Winter·Fest mit einer Charity-Etappe verbunden.

Damit auch im nächsten Jahr die Tannenbäume in der Mecklenburgischen Seenplatte bei einem Missgeschick schnell gelöscht sind, spendet die MSR zum Ende des Biker’s Winter·Fest 300 € an die Kreisjugendfeuerwehr Mecklenburgische Seenplatte. Die Aktion wird durch deine reine Teilnahme unterstützt und ist für dich komplett kostenlos.

Die Feuerwehren übernehmen gute und wichtige Aufgaben im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Den Kindern und Jugendlichen wird dort das richtige Verhalten in Gefahrensituationen vermittelt. Sie werden somit auch an die Aufgaben der Feuerwehr herangeführt. Diese Förderung wird auf Grund des demographischen Wandels immer wichtiger, da vielerorts die Kinder- und Jugendfeuerwehren die größte Nachwuchsquelle für spätere Einsatzkräfte darstellt.

Neuer Strava-Club

Übrigens: Die MSR ist jetzt auch bei Strava mit einem eigenen Club vertreten: MSR-Der Club
Die Parallele Passion findest du auch bei Strava: Die Parallele Passion
Auch wenn das Biker´s Winter·Fest nicht bei Strava stattfindet, freuen wir uns, dich in den Clubs begrüße zu können. In beiden Clubs wirst du durch das Radfahr-Jahr begleitet. Bei der Parallelen Passion sammelst du auch automatisch Kilometer für den guten Zweck.

Hier kannst du deine gefahrenen Kilometer eintragen:



    Zu den Datenschutzhinweisen geht es auf Seite 2.

    Jingle Bike Challenge

    Höffner neuseen classics Weihnachts-Charity mit Die Parallele Passion

    Die Parallele Passion ist ein Mitmach-Event für alle Fahrradfahrer in Europa. Es geht darum, über eine gemeinsame Idee eine Verbindung zwischen den Menschen herzustellen. Es geht um Großes in uns allen für etwas Großes da draußen. Durch Die Parallele Passion konnten in diesem Jahr bereits mehrere Kindereinrichtungen mit Spenden unterstützt werden. Mit der Jingle Bike Challenge treten wir noch einmal in die Pedale.

    Jingle Bike Challenge – Die Weihnachts-Charity

    Zusammen mit Mitteldeutschlands größtem Jedermannrennen Höffner neuseen classics stellen wir zur Weihnachtszeit wieder etwas Großes für die Kleinen auf die Beine.

    Wenn in den drei Wochen vom 03.12.2020 bis zum 24.12.2020 um 16 Uhr zusammen 100.000 Kilometer auf dem Rad gefahren werden, spendet Checkstone zusammen mit den Höffner neuseen classics und den Jingle Bike Challenge-Partnern 5.000 € an den Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. . Ihr könnt euch beteiligen, in dem ihr euch auf dem Strava-Account “Die Parallele Passion” anmeldet und kräftig mit uns in die Pedale tretet. Denn wir bleiben auch im Winter mit dem Rad oder der Rolle aktiv: einzeln, aber für ein gemeinsames Ziel.

    Das gemeinsame Ziel – Ein Kinderlachen

    Außerdem besteht die Möglichkeit, über direkte Spenden bedürftigen Kindern des TABALUGA-Kinderheims in Leipzig ein Freizeitevent und Kulturangebot zu ermöglichen. Die Coronazeit stellt viele Familien und Einrichtungen für Kinder vor besondere Herausforderungen. Gerade in der Zeit vor Weihnachten wiegen diese Einschnitte besonders schwer. Für Kinder in finanziell geschwächten Elternhäusern und sozialen Einrichtungen stellen Eintrittsgelder für Freizeit- und Kulturangebote eine große Hürde dar. Da momentan Freizeit- und Kultureinrichtungen geschlossen haben, bieten wir so in ungewöhnlichen Zeiten einen kleinen Lichtblick für die Zukunft. Die Spende wird verteilt durch den Förderverein TABALUGA Kinderheim e.v.. Die Spenden fließen zu jeweils 20 Prozent in den Besuch von Zoos, Freizeitparks, Theater und Kinos und der Finanzierung einer Kunsttherapie. Nach den derzeitigen Beschränkungen werden diese Gutscheine eingelöst und zaubern somit vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht.

    Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das TABALUGA Kinderheim finanziell und organisatorisch zu unterstützen und möchte mit Hilfe von Spenden den Alltag der Kinder bunter und lebenswerter gestalten.

    So machst du bei der Jingle Bike Challenge mit

    Tritt unserem Strava-Club bei und sammle Kilometer, die du mit dem Fahrrad gefahren bist. Wenn im Aktionszeitraum vom 03.12.2020 bis zum 24.12.2020 gemeinsam 100.000 Kilometer gefahren wurden, spenden wir 5000 € an den Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. . Jeder Kilometer zählt!

    Zusätzlich kannst du unsere Charity-Aktion auf Betterplace unterstützen. Sollten die 100.000 Kilometer nicht gefahren werden, erreicht deine Spende die Kinder trotzdem.

    Vertrauen ist gut, Transparenz ist besser. Wenn du Fragen zur Jingle-Bike-Challenge hast oder mehr Informationen wünschst, schreib uns einfach eine Mail an mitmachen@die-parallele-passion.de

    Update

    Wie die Übergabe der Spende coronakonform abgelaufen ist, könnt ihr hier sehen.

    Unsere Partner

    Detlef Koepke und der Waldkindergarten Passentin

    „Unser Herz brennt dafür“

    Über die 750.000 km-Etappe der Parallelen Passion freut sich der Natur- und Waldkindergarten in Passentin. Denn die Mecklenburger Seen Runde (MSR) ist Partner dieser Etappe und spendiert dem Kindergarten eine Rampe für neue Fahrraderlebnisse. Detlef Koepke, Veranstalter der MSR, über das Engagement für diesen Kindergarten.

    Warum unterstützt die MSR den Waldkindergarten Passentin?

    Detlef Koepke: Drei Gründe: Die MSR schaut über den Tellerrand. Sie bringt viele Menschen der Region zusammen, darüber hinaus kommen Menschen aus elf Nationen in diese Region, um mitzufahren. Die MSR verbindet also sehr viele unterschiedliche Leute miteinander, es ist ein starkes Gemeinschaftsgefühl entstanden. Darüber hinaus findet die MSR im Einklang mit der Natur statt. Die Kinder, die den Waldkindergarten Passentin besuchen und dort auch viel mit dem Fahrrad draußen unterwegs sind, saugen Naturerlebnisse wie Muttermilch auf. In Zukunft werden sie vielleicht Multiplikatoren für das Thema Natur sein. Darum brennt unser Herz dafür, diese Einrichtung zu fördern. Dazu kommt, dass die Gründer des Kindergartens samt eigener Verwandten die MSR unterstützen.

    Was bedeutet das?

    Detlef Koepke: Anna und Michael Fink haben den Waldkindergarten gegründet. Die zwei gehören zu den 700 Helfern der MSR. Annas Mutter, Bärbel Liske, war von der ersten Sekunde an ebenfalls bei der MSR dabei, sie organisiert das Anmeldezelt der Tour. In dieser Funktion wurde sie innerhalb der vergangenen sieben Jahre zu einem bekannten Gesicht der Seen-Runde. Darum lag es für uns sehr nahe, den Kindergarten zu unterstützen, in dem sich unsere Ehrenamtlichen Helfer engagieren – und in dem Kinder per Fahrrad viel in der Natur unterwegs sind. Das alles hat auch etwas mit kommunaler Intelligenz zu tun: Möglichst viel miteinander machen statt herumnörgeln.

    Was ist das für eine Rampe, die der Waldkindergarten von der MSR bekommt?

    Detlef Koepke: Die Kinder werden mutiger und geschickter auf dem Fahrrad. Bislang haben sie einen breiteren Baumstamm, auf dem sie fahren können, wenn sie etwas Besonderes wollen. Sie brauchen neue Herausforderungen. Darum entsteht nun eine Rampe wie für Skateboarder. Die Kinder können darauf Sprünge und andere Kunststücke üben.

    Herzlichen Dank für die Informationen – und alles Gute für Planung und Bau der Rampe.

    Checkstone wird Charity Partner

    Checkstone übernimmt die 500.000 KM-Etappe der Parallelen Passion

    Nachdem die erste Etappe unserer Charity-Aktion so erfolgreich gelaufen ist und die Parallele Passion immer mehr Mitfahrer und Mitfahrerinnen im Strava-Club begrüßen kann, sind wir nicht mehr weit entfernt von der nächsten Etappe: 500.000 gefahrene Kilometer stehen bald auf unserem Tacho. Nach der Übergabe von drei Kinderfahrrädern an das Tabaluga-Kinderheim kann sich nun die nächste Einrichtung für Kinder auf Geschenke freuen.

    Perspektiven fördern im Kinderheim

    Der Preis für die zweite Etappe geht an die “kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH”. Das Kinderheim mit vielen verschiedenen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche am Rande von Leipzig hat sich die Aufgabe gesetzt, junge Menschen zu fördern und mit ihnen Perspektiven für ihre Zukunft zu erarbeiteten. Dabei legen sie viel Wert auf die Entwicklung von selbstständigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten, die gestärkt in die Welt gehen.

    Eine Fahrradwerkstatt als Lernumfeld

    Im Rahmen dieser auf jedes Kind zugeschnittenen Arbeit gibt es bei der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH auch eine Fahrradwerkstatt. Unter der Anleitung von Fachpersonal wird diese von den Kindern und Jugendlichen genutzt. In dieser Werkstatt wird das Reparieren und Pflegen von Fahrrädern gemeinsam erlernt. Die Technik hinter den praktischen Zweirädern wird so besser verstanden. Die Kinder lernen, wie sie gewisse Reparaturen auch selber vornehmen können. Ein richtiger Schub für das Selbstbewusstsein der Kinderhaus-Schützlinge! Das erarbeitete Wissen kann so auch für andere Dinge im Leben genutzt werden, schließlich ist der Ansatz des Kinder- und Jugendhilfe systemisch und ganzheitlich. Beim gemeinsamen Werkeln an den Fahrrädern wird automatisch der Teamgeist der Kinder und Jugendlichen gestärkt- ein weiterer positiver Effekt der Werkstatt! Außerdem entwickeln die Kinder durch die selbstverantwortliche Arbeit auch ein Bewusstsein für die Verkehrssicherheit – in der Stadt sowie auf dem Land unersetzlich.

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    Fahrradbegeisterung unter den Mitarbeiter*Innen

    Madlen Conradi und Sebastian Kalamorz von der kinderheim machern GEMEINNÜTZIGE GMBH sind nicht nur begeistert von der Charity-Aktion, sondern auch von unserer Parallelen Passion. Beim ersten Gespräch erzählte Herr Kalamorz direkt von seinen fahrradbegeisterten Mitarbeiter*Innen. Jeden Tag fahren einige von ihnen mit dem Rad mehrere Kilometer zur Arbeit. Er selber fährt sogar noch weiter: geplant ist eine knapp 600 Kilometer lange Radtour von der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands, bis nach Leipzig.

    Checkstone unterstützt die Fahrradwerkstatt

    Als seit 20 Jahren in Leipzig verwurzeltes Unternehmen freut sich Checkstone darauf, das Kinderheim im Rahmen der 500.000 Kilometer-Etappe zu unterstützen. Die Fahrradwerkstatt benötigt einen gewissen Vorrat an Fahrradschläuchen und –Mänteln in verschiedenen Größen und einen mit unterschiedlichem Werkzeug ausgestatteten Werkzeugkasten. Die Messestadt Leipzig belegt dieses Jahr einen unrühmlichen ersten Platz als “Hauptstadt der Fahrraddiebe“. Damit die liebevoll reparierten Fahrräder der Kinder und Jugendlichen diese Statistik nicht weiter füllen, legt Checkstone noch sicherere Fahrradschlösser oben drauf. Außerdem ist die Sichtbarkeit der jungen Radler ein wichtiges Thema, also dürfen Stecklichter natürlich auch nicht fehlen.

    Mystery Shopping und Fahrradfahren – zwei parallele Passionen

    Checkstone ist nicht nur Partner für die zweite Charity-Etappe, sondern auch Initiator der Parallelen Passion. Die erste Passion von Checkstone liegt ganz klar im internationalen Mystery-Shopping, also Testkaufprojekten. Mit knapp 50.000 Testern realisiert Checkstone diese Tests in 16 europäischen Ländern. Im Leipziger Büro werden die Projekte, die von Storechecks über Beratungstests bis zu Jugendschutztests reichen, koordiniert und umgesetzt. Die zweite und auch parallele Passion zum Mystery-Shopping ist in diesem Jahr das Fahrradfahren geworden. Fast jeder der 45 Mitarbeiter*Innen fährt inzwischen mehr Fahrrad oder hat (wieder) mit dem Fahrradfahren angefangen. Viele sammeln auch auf gemeinsamen Touren am Wochenende Kilometer. Geschäftsführer Lars fuhr erst vor kurzem mit 14 anderen Fahrradenthusiasten eine riesige Tour zur Ostsee.

    Update: Wir haben dem Kinderheim Machern zur Übergabe einen kleinen Besuch abgestattet und uns das Gelände und die Fahrradwerkstatt vom Leiter Herrn Kalamorz zeigen lassen. Wie das abgelaufen ist und welche vierbeinigen Zuschauer wir dabei hatten, erfahrt ihr auf Seite 2.

    Charity: Fahrräder und mehr für TABALUGA-Kinder

    Wir übergeben die Preise der ersten Spendenetappe

    „He, kleiner Fratz auf dem Kinderrad, mit den Haaren im Wind, auf den Wangen die Sonne
    saust du vorbei wie der Blitz … flitz!“ – Hermann van Veens bekanntes Lied im Ohr haben und dann die strahlenden Augen der Kinder sehen, die am 4. Juni 2020 von Little John Bikes drei Fahrräder geschenkt bekommen haben – das war ein Erlebnis.

    Feierliche Übergabe

    Genauer gesagt waren es drei Fahrräder, drei Fahrradhelme, drei Paar Handschuhe, viele Trinkflaschen und jede Menge Fahrradschals, die Julia von CHECKSTONE gemeinsam mit drei Mitarbeitern von Little John Bikes Anfang Juni dem Leipziger Kinderheim TABALUGA feierlich überbrachte.

    Spaß am Fahrradfahren ermöglichen

    „Die Idee entstand aus der Fahrradchallenge Die Parallele Passion heraus, die CHECKSTONE initiiert“, erzählt Julia. „Denn alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fahren begeistert Fahrrad. Auch Kinder sind mit ihren Eltern dabei. Doch was ist, wenn Kinder gar kein Fahrrad haben? Sie können dann – ob mit oder ohne Teilnahme an einer Challenge – den Spaß am Fahrradfahren gar nicht erleben. Gerade Kindern aus einem sozial schwächeren Umfeld oder in staatlicher Obhut kann es so gehen.“

    Versprechen eingelöst

    „Darum haben wir als Partner der Parallelen Passion gesagt: Das Motto von Little John Bikes ist ,Begeisterung erfahren’ – passt doch prima zum Wunsch der Challenge-Initiatoren, die gemeinsam gefahrenen Kilometer mit etwas Gutem zu verbinden“, berichtet Jan Schneidewind, Marketingleiter des Fahrradhändlers Little John Bikes mit bundesweit über 30 Filialen. „Unser Versprechen war: Sind die ersten 250.000 km der Challenge gefahren, schenken wir dem TABALUGA Kinderheim alles, was man zum Fahrradfahren benötigt.“

    Lieferwagen vollgepackt

    Früher als gedacht war es soweit, bereits Ende Mai zeigte der Zähler der Parallelen Passion die erste Viertelmillion an Kilometern. Ein paar Tage später wurde in der Filiale von Little John Bikes in Rückmarsdorf ein Lieferwagen vollgepackt, und los ging es zur Übergabe der Geschenke zum TABALUGA Kinderheim in den Nordosten Leipzigs.

    Bunte Bilder zum Willkommen

    Wegen der Corona-Problematik musste die kleine Zeremonie vor dem Gebäude des Kinderheims stattfinden. Neben Julia von CHECKSTONE und Jan von Little John Bikes waren auch Stefan Lozowik, der Onlinemarketing-Verantwortliche des Fahrradhändlers, und Frank Rath aus der Filiale Leipzig-Rückmarsdorf dabei. Die Kinder hatten gemeinsam mit den Betreuerinnen und Betreuern bunte Bilder gemalt und kunstvoll in einem Rahmen befestigt – ein toller Hintergrund für das Miteinander, das aufgrund der Hygienemaßnahmen selbstverständlich nur mit wenigen Teilnehmern und Sicherheitsabstand möglich war. Außerdem bastelten sie Bilder mit Fuß- und Handabdrücken, die als Erinnerungsstück mitgenommen werden konnten.

    Große Freude für alle

    Julia Weise, die Leiterin des Kinderheims, rief drei Kinder heraus, die die Räder einmal stellvertretend für die anderen testen sollten. Die Kinder und auch Julia Weise waren sichtlich angetan von den Rädern und freuten sich sehr. Ein Mädchen ging zielsicher auf ein Rad mit „Capt´n Sharky“-Logo zu und sicherte sich dies, weil sie Piraten mag. „Ich werde das Rad ein Leben lang putzen!“, versicherte sie und fügte hinzu: „Damit es gut erhalten bleibt!“ Später sagte sie noch: „Ich möchte den lila Helm. Denn ich steh auf Lila!“

    Wiederkommen und alte Räder reparieren!

    Die Erwachsenen blieben noch eine Zeit miteinander im Gespräch. Dabei erfuhren die Gäste, dass zwar bereits einige Fahrräder im Kinderheim vorhanden seien, ihr Zustand allerdings zu wünschen übrig ließe. „Wir boten an, dass wir mal einen Tag freinehmen und uns der Räder annehmen werden“, erzählt Frank. „Ja, wir werden mit einem Wagen voller Werkzeug, Schläuchen, Mänteln und anderem Material wieder herkommen, die Räder checken und natürlich reparieren“, freut sich Stefan „Die Kontaktdaten haben wir gleich vor Ort ausgetauscht.“

    Neue Aktivitäten ermöglichen

    Das TABALUGA Kinderheim, benannt nach dem bekannten Märchen-Drachen, bietet umfangreiche Hilfe für die Kleinen und deren Familien an. Julia Weise: „Die Kinder sollen in einem sicheren Umfeld bestmöglich gefördert werden. Fahrräder sind natürlich kein Allheilmittel. Doch sicher können wir damit neue Aktivitäten ermöglichen und den Kindern schöne Momente bescheren.“   

    TABALUGA – wie in einer Familie

    Insgesamt bietet TABALUGA Platz für 34 Kinder im Alter von null bis 12 Jahren, verteilt auf fünf Wohngruppen. Ebenso viele Personen sind im „Drachenheim“ beschäftigt. Die Kinder werden rund um die Uhr in drei Schichten von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut. „Wie in einer Familie werden die Kinder morgens geweckt, gewaschen und angezogen. Die Älteren stehen selbst auf und machen sich fertig. Dann folgt das gemeinsame Frühstück“, berichtet Julia Weise. „Anschließend geht es in den Kindergarten oder die Schule und danach in Hort. Die Kleinsten werden in den Vormittagsstunden im Kinderheim betreut. Sie spielen, malen, toben, wir gehen auch mit ihnen spazieren und einkaufen.“

    Förderung ganz wichtig

    Fast alle Kinder erhalten spezielle Förderung, zum Beispiel Logo-, Ergo- oder Physiotherapie. Über den TABALUGA-Förderverein werden dank Spendengeldern Musik-, Kunst- und Reittherapie angeboten. Dazu kommen Ausflüge, zum Beispiel in den Zoo, auch Urlaubsfahrten finden statt.

    Alles anders wegen Corona

    All das sah und sieht aufgrund von Corona natürlich etwas anders aus. In der ersten strengen Zeit der Distanz waren die Kinder ganztags im Heim, alle Therapien und Ausflüge fielen aus, Besuche fanden nicht mehr statt. Die Kinder sahen darum auch ihre Eltern für sehr lange Zeit nicht mehr, konnten jedoch mit ihnen telefonieren. Die Kinder und Beschäftigten erlebten in dieser Zeit hingegen mehr Zusammenhalt und Entschleunigung. „Durch weniger Aufgaben und Stress kamen wir irgendwie alle zur Ruhe“, erinnert sich Julia Weise.

    Viel durch Spenden finanziert

    Über die Trägerschaft der Volkssolidarität SV Leipzig e.V. erfolgt die Grundversorgung des Heims. Lebensmittel, Hygieneartikel, Reinigung, Kultur, Schulmaterial und Beschäftigungsmaterial werden so finanziert. Julia Weise: „Dank der Gelder des Fördervereins können wir weitere Anschaffungen tätigen. Dazu gehören zum Beispiel Spielgeräte für den Gartenbereich und Bekleidung, weil die öffentlichen Gelder manchmal einfach nicht ausreichen.“ Feste und Feiern werden ebenfalls durch die Spendengelder ermöglicht. Darüber hinaus gehören Dienstautos dazu, um die Kinder zu ihren Therapiestunden zu fahren.

    Den Schutzraum für Kinder unterstützen

    TABALUGA erhält zusätzlich Kleiderspenden und Spielzeug sowie in den vergangenen Jahren vermehrt Gutscheine für verschiedene Läden und Geschäfte. „Darüber freuen wir uns sehr, weil wir dann dort bestimmte Dinge bei Bedarf einfach einkaufen können. Das hilft uns im Alltag immer wieder weiter“, sagt Julia Weise. Verschiedene Firmen bringen sich durch Projekte in die Einrichtung ein. „Solche Aktionen werden im Vorfeld engmaschig mit uns abgestimmt und geplant. Denn wir müssen schauen, was für die Kinder gut ist und welche Dinge auch einfach überfordern. TABALUGA ist ja der Schutzraum für die Kinder.“

    Neuer Freund: Little John Bikes

    In der Coronakrise ging die Zahl der Spenden verständlicherweise zurück. Nun freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber natürlich auch die Kinder über weitere Unterstützer, und der Förderverein ist offen für neue Mitglieder. Einen besonderen Freund hat TABALUGA ja bereits gewonnen: Er heißt Little John Bikes und wird demnächst die alten Fahrräder unter die Lupe nehmen.

    Große Fahrrad-Reparier-Aktion geplant

    Vielleicht kommen zur großen Durchcheck- und Reparieraktion mit Jan, Stefan und Frank von Little John Bikes ja weitere Kolleginnen und Kollegen mit. Denn zu tun gibt es einiges – und die Kinder kennen sich durch die neuen Fahrräder mittlerweile prima aus. Schließlich haben alle die neuen Fahrräder bereits ausprobiert. Sie wissen also, was alles zu einer guten Ausstattung gehört und können die alten mit den neuen Rädern vergleichen.

    Julia Weise, Julia Walther, Jan Schneidewind, Frank Rath

    Kilometer machen für schöne Vorhaben

    Kann Little John zaubern, dann werden die alten Fahrräder anschließend genau so schön zu fahren sein wie die neuen, und vermutlich kann dieser Fahrradhändler wirklich zaubern. Denn als klar war, dass TABALUGA bei 250.000 Kilometern auf dem Zähler der Parallelen Passion neue Fahrräder samt Ausrüstung bekommt, war dieser Wert schnell erreicht. Für ein schönes Vorhaben tritt man halt gern noch schneller in die Pedale.

    Bilder erinnern an wichtige Dinge

    Und was geschah mit den von den Kindern gemalten Hand- und Fußabdrücken, die bei der Übergabe für den feierlichen Hintergrund sorgten? „Die haben wir unter uns aufgeteilt“, sagt Jan Schneidewind. „Nun erinnern uns die Bilder an unseren Arbeitsplätzen an vier ganz wichtige Dinge im Leben.“ Welche das sind? Julia von CHECKSTONE, Jan, Stefan und Frank von Little John Bikes grinsen.

    Viele Menschen glücklich machen

    „Dass man zum Fahrradfahren Hände und Füße braucht“, sagt Julia.

    „Dass man beim Fahrradfahren gute Laune bekommt“, ergänzt Jan.

    „Dass man durch die Parallele Passion gemeinsam hunderttausende von Kilometern erfahren und mit dem damit verbundenem Charity-Gedanken viele Menschen glücklich machen kann“, gibt Stefan zu bedenken.

    „Dass es nicht nur darum geht, Fahrräder und Ausrüstung zu schenken. Sondern dass das Kreise zieht und wir nun zum Beispiel die TABALUGA-Kinder dabei unterstützen, mit ihren Fahrrädern immer sicher unterwegs zu sein,“ freut sich Frank.

    Sonnenlicht in wirbelnden Speichen

    Wer weiß, was noch daraus wird. Fest steht auf jeden Fall, dass es im Osten Leipzigs und vielleicht darüber hinaus sehr bald einige Kinder mehr gibt, denen man hinterhersingen kann: „He, kleiner Fratz auf dem Kinderrad, das Sonnenlicht spielt in den wirbelnden Speichen, der Radweg glänzt wie Lakritz … flitz!“ 

    Hier geht es zur Charity-Übersicht: Charity der Parallelen Passion