Jingle Bike Challenge

Höffner neuseen classics Weihnachts-Charity mit Die Parallele Passion

Die Parallele Passion ist ein Mitmach-Event für alle Fahrradfahrer in Europa. Es geht darum, über eine gemeinsame Idee eine Verbindung zwischen den Menschen herzustellen. Es geht um Großes in uns allen für etwas Großes da draußen. Durch Die Parallele Passion konnten in diesem Jahr bereits mehrere Kindereinrichtungen mit Spenden unterstützt werden. Mit der Jingle Bike Challenge treten wir noch einmal in die Pedale.

Jingle Bike Challenge – Die Weihnachts-Charity

Zusammen mit Mitteldeutschlands größtem Jedermannrennen Höffner neuseen classics stellen wir zur Weihnachtszeit wieder etwas Großes für die Kleinen auf die Beine.

Wenn in den drei Wochen vom 03.12.2020 bis zum 24.12.2020 um 16 Uhr zusammen 100.000 Kilometer auf dem Rad gefahren werden, spendet Checkstone zusammen mit den Höffner neuseen classics und den Jingle Bike Challenge-Partnern 5.000 € an den Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. . Ihr könnt euch beteiligen, in dem ihr euch auf dem Strava-Account “Die Parallele Passion” anmeldet und kräftig mit uns in die Pedale tretet. Denn wir bleiben auch im Winter mit dem Rad oder der Rolle aktiv: einzeln, aber für ein gemeinsames Ziel.

Das gemeinsame Ziel – Ein Kinderlachen

Außerdem besteht die Möglichkeit, über direkte Spenden bedürftigen Kindern des TABALUGA-Kinderheims in Leipzig ein Freizeitevent und Kulturangebot zu ermöglichen. Die Coronazeit stellt viele Familien und Einrichtungen für Kinder vor besondere Herausforderungen. Gerade in der Zeit vor Weihnachten wiegen diese Einschnitte besonders schwer. Für Kinder in finanziell geschwächten Elternhäusern und sozialen Einrichtungen stellen Eintrittsgelder für Freizeit- und Kulturangebote eine große Hürde dar. Da momentan Freizeit- und Kultureinrichtungen geschlossen haben, bieten wir so in ungewöhnlichen Zeiten einen kleinen Lichtblick für die Zukunft. Die Spende wird verteilt durch den Förderverein TABALUGA Kinderheim e.v.. Die Spenden fließen zu jeweils 20 Prozent in den Besuch von Zoos, Freizeitparks, Theater und Kinos und der Finanzierung einer Kunsttherapie. Nach den derzeitigen Beschränkungen werden diese Gutscheine eingelöst und zaubern somit vielen Kindern ein Lächeln ins Gesicht.

Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das TABALUGA Kinderheim finanziell und organisatorisch zu unterstützen und möchte mit Hilfe von Spenden den Alltag der Kinder bunter und lebenswerter gestalten.

So machst du bei der Jingle Bike Challenge mit

Tritt unserem Strava-Club bei und sammle Kilometer, die du mit dem Fahrrad gefahren bist. Wenn im Aktionszeitraum vom 03.12.2020 bis zum 24.12.2020 gemeinsam 100.000 Kilometer gefahren wurden, spenden wir 5000 € an den Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. . Jeder Kilometer zählt!

Zusätzlich kannst du unsere Charity-Aktion auf Betterplace unterstützen. Sollten die 100.000 Kilometer nicht gefahren werden, erreicht deine Spende die Kinder trotzdem.

Vertrauen ist gut, Transparenz ist besser. Wenn du Fragen zur Jingle-Bike-Challenge hast oder mehr Informationen wünschst, schreib uns einfach eine Mail an mitmachen@die-parallele-passion.de

Unsere Partner

Danke – Ein Blick auf das vergangene Jahr

Ein kleiner Rückblick auf über eine Million Kilometer

Stand heute über 1,4 Mio. gemeinsam gefahrene Kilometer. Was als Vision eigentlich für eine ganz andere Sache entstand, entwickelte sich zu einem „selbstfahrenden Phänomen“: Die Parallele Passion. Ein kleiner Rückblick auf eine erstaunliche Aktion, tolle Menschen – und wie es weitergeht.

Jemanden unterstützen

In der Welt vor Corona war vieles anders. Große Events wurden geplant und durchgeführt, darunter die Red Bull Trans-Siberian Extreme. Denjenigen zu unterstützen, der als einzige Teilnehmer aus Deutschland diese vielen tausend Kilometer fahren wollte – dafür entstand Die Parallele Passion. Dann kam wegen Corona der erste Lockdown.

Draußen unterwegs sein

Aufhören oder weitermachen mit der Parallelen Passion? Andersmachen! Einfach weiterfahren und vor allem trotzdem fahren oder vielmehr: Wo, wenn nicht auf dem Fahrrad, kann man wunderbar Abstand halten, sich sportlich betätigen, etwas für die Gesundheit tun und dabei sogar draußen unterwegs sein?

Viele Anmeldungen

Als die Mecklenburger Seen Runde wegen Corona abgesagt wurde, enthielt die diesbezügliche E-mail einen Hinweis auf die Parallele Passion. Viele meldeten sich an. Galt es doch, mit den gefahrenen DPP-Kilometern Charity-Aktionen zugunsten von Kindern zu ermöglichen. Die ersten 250.000 km waren schnell gefahren.

Fahrräder für Tabaluga

Danke für diese erste Etappe, die dem TABALUGA Kinderheim in Leipzig drei hochwertige Kinderfahrräder und einige wichtige Ausrüstungsgegenstände bescherte. Zur Verfügung gestellt wurden die Räder von einem der ersten Partner der Parallelen Passion, Little John Bikes. Die Übergabe fand mit der gebührenden Distanz statt. Daraus entstand die Verabredung, dass engagierte Leute von Little John alte Fahrräder des Heims reparieren werden.  

Werkstattausrüstung für Machern

Danke für die zweite Etappe, die dem Kinderheim Machern zugute kam. Das Kinderheim mit vielen verschiedenen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche am Rande von Leipzig fördert junge Menschen und erarbeitet mit ihnen Perspektiven für ihre Zukunft. Checkstone, der Initiator der Parallelen Passion, unterstützte anlässlich der 500.000-km-Etappe die Fahrradwerkstatt des Kinderheims.

Abenteuer für Passentin

Danke für die dritte Etappe, die dem Waldkindergarten in Passentin neue Möglichkeiten für abenteuerliches Fahrradfahren eröffnet . Sponsor ist die Mecklenburger Seen Runde, die Umsetzung der neuen Radfahrmöglichkeiten ist noch in Planung. Die vierte Etappe – die 1 Million Kilometer-Marke – wurde in Rekordzeit erreicht und geht als mentale Unterstützung an Sven Ole Müller, für seine Teilnahme an der Red Bull Transsiberian Extreme 2021. Wer einen Einblick in Sven Oles Trainingsvorbereitungen haben möchte, kann gerne auf seinem Instagramkanal vorbeischauen.

In Herbst und Winter fahren

Nun ist November, und es wird ruhiger auf den Straßen. Nicht nur wegen des zweiten Lockdowns. Sondern auch, weil gemeinhin im Sommer mehr Fahrrad gefahren wird als in der dunkeln Jahreszeit. Zumindest draußen. Denn einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Parallelen Passion fahren auch zu Hause „auf der Rolle“ weiter.

Kilometer zählen weiter

Vielleicht werden die Auswirkungen der Pandemie, die viele Menschen aufs Fahrrad gebracht haben, dieser Art der Fortbewegung auch im Winter zu ungeahnter Blüte verhelfen. Weil das jedoch noch niemand weiß, wir das vielmehr alle gemeinsam erleben, wird es nun erstmal etwas ruhiger hier bei der Parallelen Passion. Die Kilometer zählen wir weiter. Doch aus dieser Ruhe heraus werden wir diese Charity-Kampagne weiterentwickeln. Denn warum soll die Energie, die darin steckt, auf einmal verpuffen?

Sven Ole Müller

Alles Gute, Sven Ole Müller!

Mit vielem herzlichen Dank an Sven Ole Müller für seine Bereitschaft, seine eigene Passion mit uns zu teilen, verabschieden wir uns darum nun von diesem Ausnahmesportler und Unterstützer des ersten Erfolgskapitels der Parallelen Passion. Alles Gute, lieber Herr Müller, für Sie und die geplante Extremtour in 2021. Wir wünschen Ihnen außerdem von Herzen: Bleiben Sie gesund.

Jens Lehmann

Willkommen, Jens Lehmann!

In die Zukunft fährt die Parallele Passion nun mit jemandem an der Seite, der die Begeisterung fürs Fahrradfahren und das Engagement für Kinder in seiner Biographie verbindet: Jens Lehmann, ehemaliger Radsportprofi, Erzieher und seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages, ist seit Mitte Oktober Schirmherr der Parallelen Passion.

Großes, Teil zwei

Diesen Wechsel nehmen wir zum Anlass, auch die Website der Parallelen Passion zu überarbeiten. So viel können wir bereits verraten: Die Community wird eine interaktive Plattform erhalten. Freut Euch also auf den Frühling 2021. Dann geht Großes in uns fürs Große da draußen in eine ganz besondere Runde …

Alle, die bislang bei der Parallelen Passion mitgemacht haben, werden übrigens demnächst eine kleine Anerkennung für ihre Teilnahme erhalten. Lasst Euch überraschen.

Bikepacking für Anfänger- Übernachtung & Verpflegung

Tipps für Anfänger

Es geht weiter mit unserem Guide “Bikepacking für Anfänger”! In diesem Artikel widmen wir uns einem weiteren wichtigen Punkt des Bikepackings – der Regeneration. Erholsamer Schlaf und wohlschmeckendes Essen liefern Energie für die kommenden Strecken. Beides zählt zu den menschlichen Grundbedürfnissen und sollte deswegen keinesfalls vernachlässigt werden. Die wichtigsten Aspekte zur Übernachtung und Verpflegung beim Bikepacking haben wir hier für dich zusammengefasst.

Übernachten

Wo?

Wie schon im vorigen Beitrag angedeutet, übernachtest du beim Bikepacking nicht in Hotels oder Pensionen. Zum Bikepacking-Abenteuer gehört das Übernachten in der Natur. Bevor es losgeht, machst du dir am besten Gedanken darüber, wo und wie du die Nacht verbringen möchtest. In den allermeisten Gegenden in Deutschland ist wildes Zelten verboten. Das Verbot kannst du auch umgehen, wenn du dir vorher die Erlaubnis zu Campen vom Grundstücksbesitzer einholst (zum Beispiel dem Waldbesitzer). In vielen Wäldern, Nationalparks oder Landschaftsschutzgebieten ist beispielsweise das Übernachten im Freien erlaubt (“Freiübernachtungsstätte”), Zelten jedoch verboten. Genauere Informationen darüber musst du dir vorher immer einholen. Oft werden von Gemeinden auch Trekkinghütten, Biwakplätze angeboten, in denen eine spartanische Übernachtung möglich ist. Da Wetterschutzhütten ausdrücklich nicht zur Übernachtung freigegeben sind, empfiehlt es sich nicht, diese in die Planung aufzunehmen. Diese sollten nur in der größten Not zum Schlafen aufgesucht werden. Eine deutlich komfortablere und sicherere Alternative sind beispielsweise (Natur-)campingplätze.

Sobald du bei deiner Bikepackingtour Deutschland verlässt, gestalten sich die Regeln anders. Skandinavien ist bekannt für seine lockere Gesetzgebung, was das Übernachten in der Natur angeht. Dort gilt das Jedermannsrecht. Die Natur ist für alle nutzbar. Die Regeln beim Zelten in freier Natur sind überschaubar. Jedoch empfiehlt sich auch hier, sich vor der Reise mit den jeweiligen Vorgaben vertraut zu machen.

Wie?

Nach einem Tag auf dem Fahrrad durch alle möglichen Geländearten, freut sich dein Körper und Geist auf die Erholung in der Nacht. Hier bieten eine Isomatte und ein Schlafsack, der den Nachttemperaturen angemessen ist, eine nötige Grundlage. Achte bei der Isomatte darauf, dass sie wirklich gut isolierend ist, selbst wenn der Schlafsack etwas zu kalt ist, macht eine ausreichende Isolierung zum Boden schon einiges wett. Solltest du noch zusätzlichen Komfort benötigen, kannst du ein aufblasbares Trekkingkissen mitnehmen. Als Kissenersatz eigenen sich aber auch ein Pullover oder eine Jacke.

Wenn du nicht unter freiem Himmel nächtigen möchtest, brauchst du ein Zelt. Die wichtigsten Anforderungen an ein Zelt für eine Bikepackingtour sind recht offensichtlich: Es sollte möglichst klein verpackbar und leicht sein. Es empfiehlt sich, ein Zelt zu nehmen, welches einer Person mehr Platz bietet als darin schlafen. Das bedeutet, wenn du allein unterwegs bist, eignet sich ein Zwei-Personen-Zelt. So hast du noch genügend Platz im Zelt für dein Gepäck. Eine Plane ist auch ein guter Helfer. Sie ist ein wahrer Alleskönner. Du kannst sie für den Boden nutzen, so dass von keine Feuchtigkeit durchkommt und nichts klamm wird. Außerdem kannst du auf der Plane deinen Schlafsack und die Isomatte zusammenrollen ohne dass die Feuchtigkeit vom Boden damit in Berührung kommt. Sollte es regnen, kann sie auch als Tarp genutzt werden. Und keine Angst! Dank moderner Materialien nehmen die Planen kaum Platz weg und sind super leicht.

Verpflegung

Der kleine Hunger zwischendurch

Zunächst einmal: Wenn nach einer anstrengenden Tour die Lust auf eine Pizza größer ist als auf das spärliche Kochen über einen Campingkocher, fliegst du nicht gleich aus dem Club der Bikepacker 🙂 Auch Zwischendurch sind Stops für einen Kaffee oder Kuchen natürlich erlaubt. Grundsätzlich gehört zum Abenteuer Bikepacking aber die Selbstversorgung dazu. Je nach dem wie lang und anstrengend die Routen sind, solltest du auf jeden Fall genügend Wasser zum Trinken dabei haben. Auch zum Kochen sollte gegebenenfalls noch etwas Wasser eingeplant sein. Wenn du außerhalb jeglicher Zivilisation unterwegs bist, ist ein mobiler Wasserfilter eine Überlegung wert. Verschiedene Riegel oder Powergele eignen sich prima um den kleinen Hunger zu überwinden. Sie sind leicht, nehmen wenig Platz weg und liefern ausreichend Energie. Nur Vorsicht: Bei warmen Temperaturen sollte man auf Riegel verzichten, die Schokolade enthalten.

Abendessen

Nachdem der Schlafplatz gefunden wurde, geht es dann auch bald an das Abendessen. Ein Gaskocher und kleines, leichtes Kochgeschirr sind hier essentiell. Was dann auf dem Speiseplan steht, kann sehr vielfältig sein. Fertigerichte wie Nudeln mit verschiedenen Saucen oder auch Risotto sind praktisch. Diese musst du nur noch mit Wasser aufkochen. Wer lieber richtig kochen mag, kann das mit einem Gaskocher auch. Trockene Nahrungsmittel wie Couscous, Reis, Nudeln bieten dabei eine sehr gute Grundlage. Tomatenmark, Salz, Pfeffer oder andere Gewürze können können auch mit ins Gepäck, da sie nicht viel Platz wegnehmen. Kleiner Tipp: Kontaktlinsenbehälter eigenen sich prima für Salz und Pfeffer. Gemüse oder was sonst noch am Abend gebraucht wird, kannst du frisch im Supermarkt kaufen, sofern du nicht völlig entfernt von der Zivilisation unterwegs bist. Kauf nur so viel ein, wie du wirklich brauchst. Nicht verbrauchtes Essen nimmt Platz weg und zu schade zum Wegwerfen ist es auch.

Falls doch etwas übrig bleibt, solltest du das Essen danach wieder gut verstauen und verpacken, da sich sonst Wildtiere über Nacht daran vergreifen könnten.

Frühstück

Frisch ausgeschlafen, steht die Stärkung am nächsten Morgen. Für viele Menschen gehört zum Frühstück auch ein Kaffee oder ein Tee. Während Tee recht einfach gemacht werden kann, müssen sich Kaffeeliebhaber etwas mehr Gedanken machen. Das Gute ist aber: Auf Kaffee muss während des Bikepacking-Abenteuers nicht verzichtet werden, es muss sich nur für eine Brühart entschieden werden. Sobald die Temperaturen etwas kühler werden, lohnt es sich auch, eine Thermoskanne dabei zu haben.

Die Variante mit löslichem Kaffeepulver wird bewusst ausgelassen und wir widmen uns gleich den drei praktischsten Zubereitungsarten des Schwarzen Goldes:

Espressokocher

  • robust
  • gut transportierbar
  • kein Abfall

Handfilter

  • wenig Ballast
  • Abfall kompostiertbar

Frenchpress

  • kein Abfall
  • Kaffee kühlt schnell aus
  • Glaskanne unpraktisch im Rucksack, lieber auf Kannen aus Edelsahl oder Polycarbonat zurückgreifen


Für Kaffee oder Tee ist nun gesorgt, nun fehlt nur noch die eigentliche Stärkung. Hier stehen ganz klar Haferflocken oder Buchweizenflocken auf Platz 1. Beide sind hervorragende Energielieferanten und lassen sich mit entsprechenden Zugaben (Nüsse, Schokolade, Obst, Erdnussbutter …) verfeinern. Raffiniert: Falls warmes Wasser vom Kaffee- oder Teekochen übrig ist, kann das Müsli damit gleich zubereitet werden. Grundsätzlich gilt aber die Regel: Essen, was schmeckt! Wenn du eher ein Salamibrot am Morgen brauchst, ist das auch okay. Getrocknete Wurst hält sich auch ganz wunderbar im Gepäck, ebenso wie Hartkäse. Achte nur darauf, dass dein Essen nicht allzu fettig ist, sonst kommst du nicht in die Gänge, und auch, dass es nicht ganz zu süß ist, da dieser Energieschub nicht lange anhalten wird.

Bevor die Reise weitergeht, steht eins an oberster Stelle: Aufräumen! Der Platz muss von sämtlichen Müll befreit werden. Am besten ihr habt dafür immer eine kleine Tüte in petto, die ihr am nächsten Mülleimer entleeren könnt.

Bikepacking für Anfänger – der Beginn eines Abenteuers

Tipps für Anfänger

Du hast genug von festgelegten Routen, willst die Natur von einer anderen Seite kennenlernen oder einfach mal etwas Neues ausprobieren? Dann ist das Bikepacking sicherlich einen Versuch wert! In unserem Guide “Bikepacking für Anfänger” lernst du, was wichtig und bei ersten Touren zu beachten ist. In diesem und in den kommenden Artikeln nehmen wir dich mit in die Welt des Bikepackings.

Was ist Bikepacking überhaupt?

Ist Bikepacking nicht einfach nur der neumodische Begriff für Radreisen? Nein. Zumindest nicht ganz. Du bist dabei auf dem Rad unterwegs und das Reisen gehört natürlich auch dazu. Dennoch gibt es gewisse Punkte, die das Bikepacking vom klassischen Radreisen unterscheiden. Bikepacking entstand in Nordamerika und stellt eine Weiterentwicklung des Mountainbike-Langstreckenrennens dar. Bei diesen Rennen mussten die Sportler ohne Unterstützung durch Begleitfahrzeuge Etappen von mehr als einem Tag zurücklegen. Aus der Not wurde eine Tugend und so wurde nur das Nötigste eingepackt und versucht, möglichst praktisch am Fahrrad zu befestigen. Im Laufe der Zeit erfreut sich das Bikepacking mit Touren abseits der konventionellen Straßen immer mehr Beliebtheit. Mittlerweile ermöglichen spezielle Taschen den Fahrern eine gewisse Freiheit und somit ohne Einschränkungen Wendigkeit, Tempo und Geländegängigkeit.

Zusammenfassend gesagt, ist das Bikepacking also die sportliche Alternative zum Radreisen. Bei Trekkingreisen wird das Gepäck typischerweise auf 6 große Taschen verteilt, die recht klobig an vorderen und hinteren Gepäckträgern und am Lenker befestigt sind. Das Bikebacking-Set-up kommt im Gegensatz dazu viel kompakter daher, damit die Fahrdynamik dadurch nicht sonderlich beeinträchtigt wird. Natürlich lässt sich das auch nicht starr abgrenzen. Bei längeren Bikepacking-Touren fällt auch mehr Gepäck an, gerade in Gegenden ohne ausreichende Infrastruktur muss auch Platz für genügend Proviant eingeplant werden.

Und beim Proviant liegt auch gleich der nächste Unterschied zum klassischen Radreisen. Beim Bikepacking übernachtest du in der Natur und versorgst dich selbst. Ein Campingkocher sollte also immer mit dabei sein. Dazu aber später mehr.

Die Vorbereitung deines Bikepacking-Abenteuers

Das passende Fahrrad

Natürlich stellt sich zum Anfang die Frage nach einem geeigneten Fahrrad. Wen du Beginner bist oder sich erst noch austesten möchtest, stehen dir sämtliche Varianten des Fahrrads offen. Spielst du aber mit dem Gedanken regelmäßig Bikepacking-Touren zu unternehmen, solltest du aufgrund der Strecken durch meist unbefahrene Natur über den Kauf eines für dich passenden Rads nachdenken. Denkbar sind hier beispielsweise Mountainbikes, Gravel- oder Crossräder und Fatbikes. Behalte bei der Wahl des Fahrrads im Hinterkopf, dass immer mal kleinere Reparaturen anfallen könnten, die du im Bestfall selbst erledigen können solltest.

Die perfekte Route für den Start

Generell, egal ob bei Anfängern oder Profis, ist es ratsam, sich vor der Fahrt zu überlegen, wie viel Ausdauer, Zeit und Wagemut gegeben sind. Wichtig ist es, dass du dich nicht überschätzt. Es ist besser, langsam zu starten, damit du ein Gefühl für das Outdoor-Erlebnis bekommst und dich dann mit der Zeit weiterentwickelst. Es gibt viele Möglichkeiten, die genaue Route vorher zu planen. Dienste wie Komoot, Strava oder Bikemap haben sich in der Szene bewährt. Ein jeder kann sich dort sein eigenes Micro-Adventure zusammenstellen mit dem gewünschten Mix aus asphaltierten Straßen, Wanderwegen, unberührter Landschaft oder Mountainbiketrails. Denk auch immer an einen Notfallplan, um auf möglicherweise aufkommende Probleme vorbereitet zu sein. Je nach Trainingsstand gibt es dazu auch die Möglichkeiten, an geführten Reisen in kleineren oder größeren Gruppen teilzunehmen.

Wie planen?

Du möchtest allein fahren, aber traust dir noch nicht zu, eine eigene Route zu planen? Auch kein Problem! Es gibt bereits viele vorgeplante Routen für verschiedene Schwierigkeitslevel und mit Tipps zur Übernachtung und Verpflegungspunkten.

Wenn du dir deine eigene Strecke planen möchtest, bedeutet das etwas mehr Aufwand, macht aber auch großen Spaß. Und keine Angst: Mit jedem Mal wird es leichter.
Behalte bei der Routenplanung auf jeden Fall immer dein Trainingslevel im Hinterkopf. 80 Kilometer auf Asphalt sind leichter zu fahren als 80 Kilometer durch den Wald. Und 50 Kilometer durch flaches Land sind definitiv einfacher als diese 50 Kilometer durch die Alpen zu düsen. Es kann auch ratsam sein, auf das durchschnittliche Wetter zu schauen: Ist die ausgewählte Region für starke Winde bekannt, regnet es dort viel? Der Blick auf den aktuellen Wetterbericht ist natürlich auch unverzichtbar.

Navigation während des Abenteuers

Die Route ist geplant und alles Weitere vorbereitet, dann kann es auch schon losgehen. Doch wie orientiert man sich während der Fahrt? Hier reichen die Lösungen von der normalen Karte + Kompass, über Smartphone bis zu GPS-Geräten. Den Weg mit der normalen Karte zu finden, erfordert abseits von Straßenschildern einiges an Übung und hat bei den meisten Bikepackern langsam ausgedient. GPS-Geräte sind sehr genau und robust, kosten jedoch auch einiges an Geld. Zu Beginn ist das Smartphone, was fast jeder mittlerweile besitzt, die praktischste Lösung. Bei vielen Anbietern für Routenplanung, hast du die Möglichkeit die Karten auch offline zu nutzen, falls das Netz einmal nicht ausreicht oder der Akku sich dem Ende neigt. Hier bist du auf der sicheren Seite, wenn du eine voll aufgeladene Powerbank mit dabei hast. Die Offline-Karte nützt schließlich auch nichts, wenn das Smartphone aus ist.

Weitere Artikel zum Guide “Bikepacking für Anfänger” folgen in den kommenden Wochen. Bleib gespannt! 🙂

Mit dem Rennrad in Rumänien – Teil 2

Im ersten Teil der kleinen Reihe über die Rumänienreise von Patrick Wimmer (Mit dem Rennrad in Rumänien – Teil 1), Fahrer der Parallelen Passion aus Baden, ging es über eine Straße in die Wolken. Außerdem läuteten die Smartphones Alarm: Bären in der Gegend! Heute geht es weiter mit rumänischen Wochenendtraditionen, bemerkenswerter Natur und einem kritischen Blick …

Volle Sonntagstraßen

Ungewöhnlich stark war der Verkehr an diesem Tag, und das steigerte sich mit der Fahrt durch das enge Tal bis hinauf zum Vidraru-Stausee noch. Denn am Wochenende fahren die Rumänen in die Berge und picknicken überall, wo Platz ist. So verlief die Fahrt bis zum Stausee zwischen Autos und am Straßenrand niedergelassenen Menschenmassen. „Doch die tolle Landschaft hat uns dafür entschädigt“, setzt Patrick trocken hinzu.

Autos, Buden und viel Chaos

Über rund 25 km ging es kontinuierlich hinauf und dann durch den höchstgelegenen und mit seinen 900 m längsten Tunnel Rumäniens. „Darin war ein Stau. Nun gut, wir freuten uns auf die Passhöhe. Traditionell macht man dort ein Foto. Daran war jedoch nicht zu denken“, so Patrick. Denn kaum am Tageslicht und dem Gletschersee Bâlea angekommen, war dort nicht nur schlechtes Wetter, sondern auch ein Chaos an Menschen, Autos und Verkaufsbuden, das man sich kaum vorstellen könne.

Schlechtwetter im Anmarsch

Also schnell wieder bergab! Viele Serpentinen führen hinunter nach Siebenbürgen, doch auch diese Freude war wegen der zahlreichen Autos erheblich getrübt. 30 km vor Sibiu wurde es böig und windig, ein Gewitter zog auf. Die Gruppe beschloss, die restlichen Kilometer bis nach Sibiu im Begleitfahrzeug zurückzulegen. Höhepunkt der nächsten Tage war die Transalpina, die bis auf rund 2.100 m Höhe führt. Insgesamt legte Patrick auf der Rumänien-Tour 700 km zurück, die alle in die Parallele Passion einflossen. Zur Parallelen Passion gesellte sich Patrick, als er anlässlich der Absage der Mecklenburger Seenrunde davon erfuhr. Kilometer machen für einen guten Zweck, das gefiel ihm.

Beeindruckende Dörfer

Was hat ihm in Rumänien besonders gefallen – und was gar nicht? „Die Landschaft ist wirklich überragend“, sagt Patrick, ohne groß zu überlegen. „Natur ohne Ende, endloser Wald, hier und da eine Hütte. Bis auf den Sonntag ist der Straßenverkehr auch überschaubar.“ Die Dörfer hätten ihm ebenfalls sehr gut gefallen. Man sehe, dass die Menschen zur Erbauungszeit nicht unbedingt arm gewesen sind. Heute fehlen ihnen wohl oftmals die Mittel, die Gebäude instand zu setzen oder zu renovieren. Nachhaltig beeindruckt hätte ihn, dass man in den Dörfern vor allem alte Menschen sowie Kinder und Jugendliche gesehen habe. Die Eltern sind vermutlich zum Geldverdienen im Ausland. „Bei uns in Deutschland arbeiten sie auf den Feldern und in Schlachthöfen, während ihre Kinder in Rumänien bei den Großeltern aufwachsen“, sagt Patrick nachdenklich.

Zu wenig Umweltschutz

Überhaupt nicht gefallen hat Patrick der Anblick alter Autos aus Deutschland, zumeist mit Originalaufklebern irgendwelcher Unternehmen, denen die Fahrzeuge mal gehörten. „Da versucht man bei uns, die Umwelt zu schützen, doch die alten Fahrzeuge werden hierhergebracht, Umweltverschmutzung wird verlagert“, so Patrick. „Auch liegt sehr oft der Müll einfach in der Landschaft und im Straßengraben. Das finde ich schade.“

Entschleunigtes Leben

An den Ziehbrunnen auf dem Land hängen Eimer. Die Brunnen werden noch genutzt. Unterwegs ist man auf dem Land häufig noch mit Pferdefuhrwerken, die Heuernte erfolgt wie in alten Zeiten. Mit der Heugabel wird gewendet und auf die Fuhrwerke aufgeladen. Was ein Landwirt in Deutschland in einer halben Stunde erledigt, dauert in Rumänien zwei Tage. Trotz des harten, entbehrungsreichen Lebens seien die Menschen nicht gestresst, vor allem die Atmosphäre auf dem Land habe etwas Entschleunigtes. In größeren Städten seien die Ortskerne teilweise schon sehr schön renoviert. Die Menschen, mit denen die Gruppe ins Gespräch gekommen ist, schauen nach vorne. Sie wissen, dass ihr Land aufgrund der Natur touristisches Potenzial hat. Dieses wollen sie nutzen.

Gute Verpflegung

Untergebracht waren die Fahrer in einfachen Gasthäusern, die allesamt sehr sauber und gut ausgestattet sind. Als Vertriebler hätte er in Italien schon oft schlechtere Zimmer gehabt, stellt Patrick fest. Gefrühstückt wurde in der Unterkunft, für den Tag hatte jeder Fahrer seine Gels und Riegel dabei. Das Begleitfahrzeug führte einen Wasservorrat mit sich, aus dem die Flaschen bei Zwischenstopps auf der Strecke neu gefüllt werden konnten. An den Straßenrändern waren Obststände, an denen vor allem Melonen und Pflaumen zu haben waren. Zweimal gönnte sich das Team auf den Fahrten einen Kaffee am Weg, abends wurde im Hotel oder in einer Gaststätte gegessen.

Gute Verpflegung

Untergebracht waren die Fahrer in einfachen Gasthäusern, die allesamt sehr sauber und gut ausgestattet sind. Als Vertriebler hätte er in Italien schon oft schlechtere Zimmer gehabt, stellt Patrick fest. Gefrühstückt wurde in der Unterkunft, für den Tag hatte jeder Fahrer seine Gels und Riegel dabei. Das Begleitfahrzeug führte einen Wasservorrat mit sich, aus dem die Flaschen bei Zwischenstopps auf der Strecke neu gefüllt werden konnten. An den Straßenrändern waren Obststände, an denen vor allem Melonen und Pflaumen zu haben waren. Zweimal gönnte sich das Team auf den Fahrten einen Kaffee am Weg, abends wurde im Hotel oder in einer Gaststätte gegessen.

Distanzen steigern

Patrick kann sich vorstellen, noch mal für eine Rennradtour nach Rumänien zu reisen. Es gebe dort so interessante Ecken. Denkbar wäre auch, mit der Familie zum Wandern hinzufahren. Es sei denn, die Bären sind wieder unterwegs … Bis es fürs eine oder andere Vorhaben so weit ist, trainiert Patrick weiter im Verein, fährt hin und wieder zum Radeln auch mal über den Rhein nach Frankreich in die Vogesen und steigert seine Distanzen. In der Woche sind Trainingsstrecken von 50 bis 100 km zu absolvieren, einmal im Monat nimmt sich Patrick längere Strecken vor.

Neue Touren planen

… und dann sind da natürlich noch Patricks Frau und die kleine Tochter. Bei gemeinsamen Touren sitzt die Dreijährige im Anhänger. Noch! Denn sie nennt mittlerweile neben ihrem Laufrad auch ein „richtiges“ Fahrrad ihr Eigen. Darum wird sie vielleicht bald zusammen mit ihren Eltern auf Radreisen gehen.

Das Team der Parallelen Passion ist sehr froh, dass die Situation mit den rumänischen Bären so gut verlaufen ist – und weiß die zusätzliche Strecke, die durchs Zurückfahren an der Bärenstelle entstanden ist, zu schätzen. Patrick, wir wünschen Dir überall auf der Welt immer gute und sichere Fahrt.

Hier gehts zu Patricks Strava – und Instagramprofil, auf dem ihr ach Videos zu den restlichen Tagen sehen könnt.
Und hier gehts zu “Mit dem Rennrad in Rumänien – Teil 1”

Zweiter Teil Patricks kleiner Reisedokumentation:

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Mit dem Rennrad in Rumänien – Teil 1

Bären am Weg

Mit dem Rennrad in Rumänien – Patrick Wimmer würde das wieder machen. Im Juli entdeckte der Keyaccount Manager für Kunststoff und Lichtwerbung mit fünf Freunden und Begleitfahrzeug spannende Routen in diesem Land. Ein Gespräch über Pferdefuhrwerke, die Karpaten und Bärenalarm.

Durch die Karpaten

Mehrere hundert Parallele-Passions-Kilometer wurden in Rumänien gefahren. Wie kommt ein Rennradbegeisterter aus Baden auf die Idee, dieses Land zu bereisen? „Ein Arbeitskollege hatte im vergangenen Jahr eine von ihm organisierte Karpatenrunde mit dem Motorrad gedreht. Von Polen ging es bis nach Österreich. Die Bilder, die er in seinen Status stellte, gefielen mir“, erzählt Patrick.

Gruppe schnell komplett

Patrick fragte eine einwöchige Rennradtour durch Rumänien an, drei Wochen später legte ihm der Freund einen Entwurf vor. Kämen sechs Leute mit, würde er es machen. Beide rührten die Werbetrommel, Patrick unter anderem beim RSV Hofweier, einem Radfahrverein, zu dessen Mitgliedern er gehört. Schnell war die Gruppe komplett, Flüge und Hotels wurden gebucht. Dann kam Corona und zunächst die Absage der Tour. Drei Wochen vorm Start stand fest: Die Reise findet statt.

Lust aufs Unbekannte

Am 9. Juli fuhr der Organisator die Räder im Begleitfahrzeug nach Sibiu, die Fahrer flogen von Baden-Baden aus hinterher – eine Flugverbindung, die den zahlreichen Erntehelfern zu verdanken ist, die auf badischen Feldern arbeiten. „Ich war gespannt. Die Bilder waren vielversprechend gewesen. Unberührte Natur, Pferdefuhrwerke – wir alle hatten Lust aufs Unbekannte“, so Patrick.

Aufbruch trotz Alarm

Sibiu war Start und Ende der Tour. Von dort aus startete das Team am ersten Tag die längste Strecke. Über 158 km und 1.100 Höhenmeter ging es nach Bran, tags drauf bis Corbeni, dann sollte die erste Bergetappe folgen. Am Vorabend gab es jedoch einen offiziellen Alarm auf alle Handys – der die einheimischen Gäste nicht zu interessieren schien. „Alle sahen zwar auf ihre Mobiltelefone, steckten die dann aber wieder weg und blieben ruhig. Also blieben wir das auch“, erinnert sich Patrick. „Denn es war Bärenalarm, was hieß, dass im weiteren Umkreis Bären gesichtet worden waren.“ Das hielt die Gruppe nicht davon ab, am nächsten Morgen aufzubrechen und die Transfogarascher Hochstraße bis ins Olt-Tal in Siebenbürgen in Angriff zu nehmen. Die Straße verläuft zwischen den zwei höchsten Bergen der Karpaten. Aufgrund ihrer Höhe wird sie auch „Straße in den Wolken“ genannt.

Gefährliche Rückfahrt

Eine angenehm hügelige Strecke führte ins Gebirge. Nach zehn Kilometern war der erste Bär in einem Gebüsch zu sehen, kurz darauf saß ein weiterer am Straßenrand. Patrick: „Dieses große braune Tier saß da und beobachtete den Verkehr, wir fuhren an ihm vorbei. Da dachte ich: Schade, meine GoPro hatte ihn gar nicht aufgenommen. Also fuhr ich zurück und ein weiteres Mal an ihm vorbei. Meine Freunde fragten mich später, ob ich mir Gedanken gemacht habe, dass das gefährlich hätte sein können. Da musste ich verneinen, daran hatte ich nicht gedacht. Hoffentlich habe ich den Bären nun auch wirklich drauf auf der GoPro, hab noch gar nicht nachgesehen …“

Hier gehts zu Patricks Strava – und Instagramprofil.

Im nächsten Teil geht es weiter mit Patricks Reise … bleibt gespannt!


Erster Teil Patricks kleiner Reisedokumentation:

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